Der Orionnebel (Katalogbezeichnung M 42 oder NGC 1976) ist ein Emissionsnebel im Sternbild Orion.
Er befindet sich – wie das Sonnensystem selbst – im Orionarm der Milchstraße.
Durch die große scheinbare Helligkeit seines Zentrums oberhalb der 4. Magnitude ist der Nebel mit bloßem Auge sternähnlich als Teil
des Schwertes des Orions südlich der drei Sterne des Oriongürtels gut sichtbar.
Insgesamt besitzt er eine Winkelausdehnung von etwa einem Grad.
Der Orionnebel ist ein Teilgebiet der interstellaren Molekülwolke OMC-1 im Orion-Molekülwolkenkomplex.
Er besteht überwiegend aus Wasserstoff. In dem Nebel entstehen Sterne, deren ionisierende Strahlung den Nebel im sichtbaren Bereich leuchten lässt.
Aufnahme am 29.11.2024
Ort: Sternwarte Wittlich - Wengerohr
Aufnahme mit 185 mm F7 APO über 0.8 Reducer auf F5,6 abgeblendet.
Aufnahmekamera mit Toupek 24ac IMX 410 Vollformat Chip Gain 398; Offset 40 HCG Modus
Guiding über neue Touptek 462M, aktuell der empfindlichster Autoguider auf dem Markt.
Filter: Antlia Triband Schmalbandfilter
Montierung: EQ8-R über Syncan APP
Aufnahme Software: N.I.N.A
20 x Lights a 300 sec
30 x Flats mit Laterca Flatfield gedimmt.
30 x Darkflats als Bias verwendet.
Über AstroPixelProzessor gestackt und mit PI und RC Astro Tools bearbeitet.
Leider sehr feuchte Nacht und es zogen immer wieder Wolken durch das Gesichtsfeld.
Von 28 Aufnahmen wurden nur 20 verwendet.
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